Osternacht Neustadt '04

Liturgische Feier im Neustädter Münster


Zelebrant: Johannes Herrmann, Pfarrer der Seelsorgeeinheit Titisee-Neustadt - Samstag, 10. April 2004

In der römisch-katholischen Kirche wird die Osternacht mit einer feierlichen Liturgie, die den Durchgang vom Tod zum Leben sakramental nachvollzieht, begangen. Die Osternacht ist der Höhepunkt der drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung Jesu Christi. Das österliche Triduum beginnt am Gründonnerstag mit der Messe vom Letzten Abendmahl. Sie setzt sich fort in der Feier vom Leiden und Sterben Christi am Karfreitag und dem stillen Gebet der ganzen Kirche am Karsamstag und findet letztlich ihren Höhepunkt in der Feier der Osternacht, die frühestens am Vorabend nach Sonnenuntergang oder in der Frühe des Ostermorgens vor der Morgendämmerung beginnen sollte.


Begegnung nach dem Gottesdienst

Nach der Osternachtfeier und der damit endenden vierzigtägigen Fasten- und Bußzeit wird von der Gemeinde traditionell im Pfarrhaus Neustadt ein kleiner Empfang vorbereitet, um sich hier begegnen und austauschen zu können.